Gelber Jaspis Der Begriff Jaspis stammt aus dem Orient und war im Altertum gleichbedeutend mit unserem heutigen Wort Quarz. Über den realen Jaspis ist heute nur bekannt, dass er im alten Ägypten als Amulettstein verwendet wurde, es wurden Skarabäen daraus geschnitten, und im Mittelalter als Stein der Krieger galt: Er war der Sage nach auch in den Knauf des Balmung, in Siegfrieds Schwert, eingelassen.
Heilkunde: Spirituell fördert Jaspis die Kriegernatur. Er hilft, Ziele nachdrücklich zu verfolgen und zu erreichen. Seelisch stärkt Jaspis Mut, Konfliktbereitschaft, Aggression (im Sinne von "in Angriff nehmen") und Durchhaltevermögen. Mental regt Jaspis Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit (auch sich selbst gegenüber) an. Er bringt die Courage, auch unangenehme Aufgaben zu bewältigen. Jaspis fördert die Phantasie und hilft, Ideen in die Tat umzusetzen. Körperlich stärkt er das Immunsystem. Er hilft bei Erkrankungen der Geschlechtsorgane, Verdauungs- und Darmbeschwerden. Jaspis, insbesondere der Turitella-Jaspis erhöht die Widerstandskraft gegen Umweltbelastung (Schmutz, Gift, Strahlung).
Anwendung: Zum Trinken als Jaspis-Edelsteinwasser. Jaspis sollte mit Hautkontakt getragen oder aufgelegt werden.
Quellenangabe und Buchempfehlung:
"Die Steinheilkunde" von Michael Gienger (ISBN 3-89060-015-8)
"Lexikon der Heilsteine" von Michael Gienger (ISBN 3-89060-032-8)
Diese Erläuterungen sind in keinster Weise als Heilanweisung bei Krankheiten zu verstehen und ersetzen nicht die individuelle Therapie oder Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.
Das Wasserwerk liefert ein hygienisch einwandfreies Trinkwasser. Auf dem Wege vom Wasserwerk jedoch lösen sich Inkrustationen und gelangen in die Wasserleitung.
Der weitaus größte Teil des Trinkwassers wird im modernen Haushalt für Körperpflege, Bad- und Duschwasser, Wasser für Spül- und Waschmaschinen und für die vielfältigen Reinigungsarbeiten verwendet.