Rosenquarz Rosenquarz gilt seit Jahrhunderten als Fruchtbarkeitsstein. Er wurde zur Heilung von Herzbeschwerden und Frauenleiden, aber auch zum Liebeszauber, d.h. "Herzensangelegenheiten" im übertragenen Sinn, verwendet.
Heilkunde: Spirituell macht Rosenquarz sanft, jedoch bestimmt. Es entsteht keinesfalls Nachgiebigkeit, sondern eher das Bewusstsein: "Das Weiche und Sanfte überwindet das Harte und Starke". Rosenquarz fördert Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit und den Wunsch nach einem wohltuenden Ambiente. Seelisch stärkt Rosenquarz Einfühlungsvermögen, Empfindsamkeit und manchmal auch Empfindlichkeit. Er fördert Selbstliebe, Herzenskraft, Romantik und Liebesfähigkeit. Mental befreit Rosenquarz von Sorgen und stärkt die Unterscheidungsfähigkeit (Sympathie/Antipathie). Rosenquarz lenkt die Aufmerksamkeit auf die Erfüllung elementarer Bedürfnisse. Körperlich regt Rosenquarz die Gewebsdurchblutung an. Er stärkt Herz und Geschlechtsorgane, hilft bei sexuellen Schwierigkeiten und wirkt fruchtbarkeitsfördernd.
Anwendung: Rosenquarz wirkt bereits als Rohstein in der näheren Umgebung. Er kann auf jede bekannte Weise angewendet werden, ebenfalls als Edelsteinwasser in Kombination mit Amethyst und Bergkristall.
Quellenangabe und Buchempfehlung:
"Die Steinheilkunde" von Michael Gienger (ISBN 3-89060-015-8)
"Lexikon der Heilsteine" von Michael Gienger (ISBN 3-89060-032-8)
Diese Erläuterungen sind in keinster Weise als Heilanweisung bei Krankheiten zu verstehen und ersetzen nicht die individuelle Therapie oder Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.
Das Wasserwerk liefert ein hygienisch einwandfreies Trinkwasser. Auf dem Wege vom Wasserwerk jedoch lösen sich Inkrustationen und gelangen in die Wasserleitung.
Der weitaus größte Teil des Trinkwassers wird im modernen Haushalt für Körperpflege, Bad- und Duschwasser, Wasser für Spül- und Waschmaschinen und für die vielfältigen Reinigungsarbeiten verwendet.