Normen fordern den Schutzfilter In verschiedenen Normen wird der Einsatz von Schutzfiltern zwingend gefordert. Die Norm "Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen" DIN 1988 formuliert in Teil 2 wie folgt: "Gelegentlich werden mit dem Trinkwasser kleine Feststoffpartikel, wie zum Beispiel Rostteilchen und Sandkörner, in die Hausinstallation eingespült. Derartige Partikel können fremdstoffinduzierte Korrosionsschäden in Form von Mulden- und Lochfraß in den Rohrleitungen bewirken, im Laufe der Zeit Brauseköpfe bzw. Luftsprudler verstopfen oder die Funktion von Armaturen stören. Filter verhindern, wenn sie geeignete Durchlassweiten nach DIN 13443-1 aufweisen, solche Erscheinungen weitgehend. Bei metallenen Leitungen ist unmittelbar nach der Wasserzähleranlage ein Filter nach DIN 13443-1 in die Trinkwasseranlage einzubauen. Bei Kunststoffleitungen sollte ein Filter eingebaut werden."
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Filtration, was ist das ?
Die Filtration des Wassers gehört zu den ältesten
und am häufigsten angewandten Aufbereitungsverfahren, da nur in
Ausnahmefällen natürlich vorkommendes Wasser direkt als Trinkwasser
oder für technische Zwecke eingesetzt werden kann.
Die VDI 2035 (Vermeidung von Schäden in Warmwasserheizungsanlagen)
bildet für Planer und ausführende Firmen den technischen und damit auch
rechtlich relevanten Rahmen zur Vermeidung von Schäden in
Warmwasserheizungssystemen.